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Die Oetkers

Die Oetkers

Rüdiger Jungbluth

»Ein Epos voller Triumphe und Tragödien« Stern über Die Quandts

98 Prozent der Deutschen kennen den Namen Oetker - er ist bekannter als der des Bundeskanzlers. Doch dass sich dahinter eine Familie verbirgt, die deutlich Spannenderes zu bieten hat als Pudding und Backpulver, wissen die wenigsten. Rüdiger Jungbluth, Autor des Bestsellers Die Quandts, stellt die Familie Oetker vor.

Ob mit Kuchen für die Söhne an der Front, mit Puddingpulver in der Fresswelle der Fünfziger oder mit Fertigpizza in der modernen Single-küche: Seit 150 Jahren bestimmt Dr. Oetker deutsche Speisezettel wie keine andere Marke. Heute ist Oetker der größte Bierbrauer, Sektkelterer und sogar Reeder Deutschlands.

Erfolgsautor Rüdiger Jungbluth schildert den wirtschaftlichen Aufstieg der Oetkers im Spiegel deutscher Zeitgeschichte, er enthüllt ihre Verstrickungen in der NS-Zeit und ihre privaten Tragödien. Er entdeckt ein gewaltiges Wirtschaftsimperium und einen der politisch einflussreichsten Familienclans Deutschlands.

Der Autor

Rüdiger Jungbluth studierte Volkswirtschaft und absolvierte die Journalistenschule in Köln. Zwischen 1992 und 2000 war er Wirtschaftskorrespondent bei Stern und Spiegel, danach stellvertretender Chefredakteur von Netbusiness. Bei Campus erschien 2002 seine Familienbiografie Die Quandts, die von der Süddeutschen Zeitung als »schnelles Buch über eine mächtige Dynastie« gelobt wurde. Rüdiger Jungbluth lebt und schreibt in Hamburg. 

Herausgeber Campus Verlag


    Die Oetkers

    Quellen

    Prolog

    Inhalt

    1870 – 1914 Eine wilhelminische Erfolgsgeschichte

    1914 – 1933 Weltkrieg, Wirren, Weimar

    1933 – 1945 Oetker im Dritten Reich

    Titel

    Seit 1945 Der Clan und seine Konzerne

    Register

    Epilog

       5. »Zeitvernichtung ist Lebensvernichtung«

       1. »In eigenen Räumen und mit eigener Dampfkraft«

       2. »Zucht und Ordnung zum Gedeihen der Fabrik«

       3. »Benutze jede Gelegenheit, um etwas zu lernen«

       4. »Ich werde versuchen, etwas Besonderes zu leisten«

       7. »Das Unglück unseres Volkes hat mich krank gemacht«

       9. »Ein Verdrängen Oetkers erwies sich als unmöglich«

       6. »Diese Unerschrockenheit zündete«

       8. »Jüdischen Einfluss ausgeschaltet«

       11. »Ein Nationalsozialistischer Musterbetrieb«

       14. »Durch einen Terrorangriff wurden uns genommen …«

       10. »Dank dem selbstlosen Entgegenkommen des Parteigenossen Kaselowsky …«

       12. »Ein sehr wohlhabender Mann«

       13. »Ich kaufe die Aktien«

       27. »Nicht derjenige sein, der es an die Wand fährt«

       17. »Die Leute meinen eben, bei Oetkers gibt es Geld«

       26. »Pils passt prima zu Pudding und Pizza«

       16. »Sein Schiff niemals nur an einen Anker hängen«

       20. »Man kann sich als Opfer nicht menschlicher verhalten …«

       22. »Ich bin zu neugierig«

       21. »Einen Generationenkonflikt kann man nicht vermeiden«

       24. »Gezwungen, mich zurückzuziehen« Der Patriarch, die Kunst und die Stadt

       23. »Noch mal etwas anderes machen«

       18. »Ich musste retten, was zu retten war«

       19. »… und ich verpasse jemandem ein gewisses Trauma«

       25. »In der Schweiz bot sich eine günstige Gelegenheit«

       15. »Die meisten Verbraucher verlangten unsere Fabrikate«

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