Der Staat und seine Grenzen - Zur Logik politischer Ordnung
Andreas Vasilache
Grenzen sind unabdingbare Voraussetzung für politisches Denken und Handeln. Dennoch haben sie in der politischen Theorie bislang keine besondere Aufmerksamkeit gefunden. Andreas Vasilache beleuchtet erstmals die Rolle der Grenze in der politischen Theorie und Praxis der Neuzeit. Anhand der Texte von Hobbes, Locke, Rousseau, Foucault und Agamben zeigt er, dass moderne Politik trotz Globalisierung noch immer im Zeichen des Staates und seiner zahlreichen Grenzziehungen steht.
Der Autor
Andreas Vasilache, Dr. rer. soc., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Gießen.
Schlagwort-Katalog
Giorgio Agamben
Grenze
Grenztheorie
Jean-Jacques Roussau
John Locke
Michel Foucault
Staatstheorie
Thomas Hobbes
Vertragstheorie
Herausgeber Campus Verlag